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Büroflächen in zentrumsnaher Lage

92637 Weiden, Deutschland
€2.793

Detail

  • Immobilien-ID: 1172
  • Preis: €2.793
  • Art der Immobilie: Top Büro
  • Eigenschaftenstatus: Zu Vermieten

Weitere Details

  • Heizungsart: Fernheizung
  • Nettokaltmiete: 2.793,60 €
  • monatl. Betriebs-/Nebenkosten: 558,72 €
  • Preise zuzüglich Mehrwertsteuer: ja
  • Courtage: 2,38 MM
  • Stellplatzmiete (Garage): 75 €
  • Gesamtfläche: 279,36 m²
  • Bürofläche: 279,36 m²
  • Befeuerung: Gas

Beschreibung

In unserem Neubauprojekt “Neue Naabwiesen” haben Sie die Auswahl zwischen verschieden aufgeteilten Büro- oder Praxisflächen.
Wählen Sie auf den einzelnen Ebenen Nutzflächen zwischen ca. 250m² und ca. 1100m².

Wir beraten Sie gerne näher!
Vereinbaren Sie hierzu unter der Tel.Nr.: 0961/84-262 einen Termin mit uns!

Baukörper:
Der unterirdische Teil des Baukörpers wird als Tiefgarage mit Keller- und Technikräumen genutzt und erstreckt sich nahezu über das gesamte Baufeld.
Die oberirdischen Baukörper werden mit den im B-Plan definierten Abstandsflächen zueinander positioniert.
Zusätzlich zur Tiefgarage sind auch oberirdische, auf Wunsch überdachte KFZ-Stellplatzflächen geplant. Parkplatzflächen, Grünflächen, attraktive Ruhezonen und Fahrradgaragen ergeben ein homogenes Ganzes.
Im östlichen Bereich der Grundstücks entlang der Dr.-Pfleger-Straße entsteht ein langgezogener zusammenhängender zweigeschossiger Baukörper,
Bauteile Ost 1 und Ost 2, für Büronutzung. Aus den beiden Bauteilen erwachsen zwei relativ quadratische Baukörper mit jeweils 3 Wohnetagen (2.OG – 4.OG).

Vorbemerkungen:
Die nachstehenden Auszüge aus der Baubeschreibung entsprechen dem aktuellen Stand. Die noch anhaltende Bemusterung kann dazu führen, dass es noch zu Anpassungen der Baubeschreibung kommt.
Einzuhaltender Qualitätsstandard für die geschuldeten Leistungen ist der zum Zeitpunkt der Erstellung der vorliegenden Baubeschreibung geltende Standard. Zur Anwendung kommen nur hochwertige, normgerechte Baustoffe, die nach den anerkannten Regeln der Technik auf der Grundlage der einschlägigen DIN-Vorschriften und der VOB eingebaut und ausgeführt werden.
Bauliche Maßnahmen gegen Außenlärm gemäß Festsetzungen des Bebauungsplanes und des darin integrierten Schallgutachten, sind berücksichtigt.
Die Vorschriften der DIN 4109-1:2018 für einen erhöhten Schallschutz werden übertroffen. Als Vorgaben für die Baukonstruktion und die gebäudetechnischen Anlagen wurde ein projektspezifischer Schallschutznachweis erstellt. Die darin enthaltenen Empfehlungen werden eingehalten. Schallschutz im eigenen Bürobereich wird nicht berücksichtigt und nicht bemessen. Es werden die Vorschriften der DIN 18041 (Hörsamkeit in Räumen) eingehalten. Besondere Anforderungen sind im Rahmen von technischen Detailgesprächen zwischen den Vertragsparteien zu klären.
Bauwerk / Baukonstruktion:
Bei den Gebäudeteilen Ost 1 und Ost 2 handelt es sich um ein zweigeschossiges Bürogebäude in massiver Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise gemäß den statischen Erfordernissen. Die drüber liegenden Wohnbereiche bestehen jeweils aus zwei Vollgeschossen sowie einem Dachgeschoss mit Dachterrasse.
Bei den Gebäudeteilen West 1, 2 und 3 handelt es sich jeweils um siebengeschossige Gebäude in massiver Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise. Im Erdgeschoss sind Büronutzungen vorgesehen, die drüber liegenden Wohnbereiche bestehen jeweils aus fünf Vollgeschossen sowie einem Dachgeschoss mit Dachterrasse.
Als Basis dienen Treppenkerne in Stahlbeton -oder Mauerwerksbauweise sowie Außenwände mit Wärmedämmverbundsystem und großzügigen Fensterelementen. Die Dächer werden als wärmegedämmte Flachdachkonstruktion ausgeführt und gegebenenfalls begrünt.
Die Gebäude werden, sofern erforderlich, in Brandabschnitte gemäß Brandschutzgutachten unterteilt.

Rohbau Tragwerk:
Untergeschoss/Tiefgarage
Ausführung der Gründungsplatten / Sohlen und der aufgehenden erdberührten Außenwände in wasserundurchlässigem Beton gegen drückendes Wasser (Bauart “Weiße Wanne”) nach statischen Erfordernissen.
Die Oberfläche der Fahrbahnen und Stellplätze werden oberflächenfertig beschichtet. Ausführung mit leichtem Gefälle, ca. 2,5% und Verdunstungsrinnen.
Die überdachte Ein- und Ausfahrtsrampe ist als befahrbare Stahlbetonkonstruktionen mit seitlichem Schrammbord geplant. Kellerlichtschächte aus Beton-Fertigteilen Kellerfenster/Wetterschutzgitter verzinkt 4 Stck. E-Auto Ladestationen sind vorgesehen; prinzipiell kann jeder Stellplatz (Sonderwunsch) ausgerüstet werden Büroetagen
Der Rohbau erfolgt in massiver Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise mit Stahlbetonflachdecken und tragenden vertikalen Bauteilen, wie Stützen und
Wänden, gem. statischen Erfordernissen sowie Außenwänden in Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Die Decken zwischen den Geschoßen werden als Stahlbeton –Flachdecken, mit trittschallentkoppelten Fußbodenaufbauten, nach statischen Erfordernissen hergestellt. Ausführung der Mietbereichstrennwände in Stahlbeton als Brandwände oder als GK-Konstruktion. Um eine größtmögliche Flexibilität zu erlangen, werden die einzelnen Abschnitte in Ost 1 und Ost 2 als frei aufteilbare Nutzungseinheiten konzipiert.
Die Büroflächen selbst sind jeweils frei aufteilbar und innerhalb des Grundrasters flexibel in ihrer Nutzung, sowohl als Einzelräume als auch als Gruppenräume möglich.
Die Nutzungseinheiten teilen sich einen gemeinsamen Versorgungskern und WC-Anlagen. In jedem WC-Kern steht ein behinderten gerechtes WC zur Verfügung.
Der Medienraum sowie die Catering-Küche der Oberpfalz Medien stehen im Nachbargebäude für gewerbliche Veranstaltungen zur Anmietung zur Verfügung.

Treppenhäuser:
In den aussteifenden Kernen und Treppenhäusern bestehen die tragenden Innenwände aus Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise nach statischen Erfordernissen.
Eventuell freistehende Stützen werden ebenfalls in Stahlbeton mit unterschiedlichen Abmessungen geplant.
Fenster/Außentüren:
Die Fenster in den Treppenhäusern werden als Kunststofffenster ausgeführt. Die Fenster der Bürogeschosse als Kunststofffenster mit Isolierverglasung nach den Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Verglasung im Erdgeschoss nach Kategorie durchwurfhemmend.
Im Fassadenraster können Trennwände angeschlossen werden.
Öffnungsflügel werden mit aufsteckbaren Dreh-/Kippbeschlägen versehen.
Außentüren werden in ausreichender Breite und bei Erfordernis als Fluchtwegtüren mit Obertürschließer, Öffnungsbegrenzung und Schließfolgeregelung (nur bei 2-flügligen Türen) ausgestattet. Stoßgriffe aus Edelstahl, Panikschloss nach Erfordernis und Zulassung.
Farbe nach Farbkonzept des Bauherrn. Sichtbare Aluminiumelemente, Paneele, Beschläge usw. werden nach Angabe und Gestaltungskonzept des Bauherrn ausgeführt.
Sonnenschutz/Blendschutz:
Außenjalousien an allen Fenstern und Fenstertüren der Bürobereiche im EG und 1. OG.
Ausführung: elektromotorisch angetrieben, mit waagerechten schwenkbaren, einbrennlackierten Aluminiumlamellen mit Seilführung für verschiedene
Öffnungsmaße zum Einbau innerhalb der Fassadenbekleidung.
Tiefgaragentor:
Das Tiefgaragentor ist als elektrisch betriebenes Sektionaltor mit seitlich feststehendem Element zur Integration einer Fluchttür vorgesehen.
Öffnungsweise des Tores mittels Schlüssel. Die Konstruktion ist pulverbeschichtet nach Farbkonzept des Bauherrn, die Füllung z.B. mit Streckmetall.

Dächer:
Dächer werden als begrünte Flachdächer inkl. Plattenbelege und Kiesschüttung mit integrierter Entwässerung ausgeführt. Die Zugänge zu den Dachflächen, die ausschließlich für Wartungszwecke begehbar sind, erfolgen über die Oberlichter der Treppenhäuser. Zur Sicherung werden auf den Dächern Sekuranten in vorgeschriebenen Abständen zum Dachrand montiert.
Außenbereich:
Im Außenraum kommt Pflaster- oder Asphaltbelag inkl. Unterbau zum Befahren und Parken zum Einsatz. Verbindungswege zwischen den Gebäuden werden mit Pflasterbelag inkl. Unterbau, Grünflächen als extensive/intensive Begrünung über der Tiefgaragendecke inkl. entsprechendem Unterbau ausgeführt.
Integriert in die Außenanlagen sind freistehende Einhausungen für Reststoffe und Fahrräder, in Holz- oder Metallkonstruktion.
Beschilderung:
Die notwendige Beschilderung für die Feuerwehr sowie der Flucht- und Rettungswege werden gemäß Brandschutzkonzept ausgeführt.
StVO-Beschilderung an den Zufahrten sowie an der Tiefgaragen Ein-/Ausfahrt. Markierungen innerhalb der Tiefgarage, sowie die Stellplatzmarkierungen und Richtungspfeile als Boden- oder Wandmarkierung.
Bezeichnung der Geschosse und/oder Ausgangsbezeichnung in der Tiefgarage sowie in den Treppenhäusern.
Stellplätze:
Stellplätze stehen gemäß der Stellplatzverordnung Weiden in ausreichender Anzahl in der Tiefgarage sowie oberirdisch im Außenbereich zur Verfügung.
In der Tiefgarage und bei den Außenparkplätzen werden in ausreichender Anzahl Behindertenstellplätze vorgesehen.

Barrierefreies Bauen:
Die Gebäude sind barrierefrei zugänglich. Die Eingänge haben eine lichte Durchgangsbreite = 0,90 m: Die barrierefreien Aufzüge erreichen jedes nutzbare Geschoss. Die Aufzugstüren werden mit einer lichten Türbreite von = 0.90 m ausgeführt.
Sicherheitskonzept:
Sprechanlage:
An den Haupteingängen der Gebäude ist jeweils eine Briefkasten- und Klingelanlage mit Wechselsprechanlage und Video-Anlage vorgesehen. An einer zentralen Stelle der jeweiligen Nutzungseinheit ist das Gegenelement als Wand- oder Tischgerät vorgesehen.
Die Türen vor den jeweiligen Nutzungseinheiten werden mit einem Klingeltaster ausgestattet. Die Zugangstüren werden mit elektrischem Türöffner ausgerüstet und auf die jeweilige Sprechanlage der Nutzungseinheit aufgeschaltet. Die Gefahrenschlüssel der Brandmeldeanlage sind in einem Alarm überwachten Schlüsseltresor, Einbauort nach Vorgabe der Feuerwehr, zu hinterlegen. Anforderungen gemäß Brandschutznachweis.
Einbruchhemmung:
Die erdgeschossigen Fensterelemente werden einbruchhemmend in der Widerstandsklasse RC2 ausgeführt. Die Verglasung ist entsprechend dieser Kategorie durchwurfhemmend vorgesehen.
Die Zugangstüren in die Nutzungs- und Büroeinheiten werden in Anlehnung an die Widerstandsklasse RC2 ausgeführt; für die Treppenhausausgänge sind selbstverriegelnde Panikschlösser vorgesehen.

Allgemein:
Die Versorgung des Gebäudes mit Strom, Wärme, Frischwasser und Telekommunikation erfolgt voraussichtlich über die Dr.-Pfleger-Straße oder die Leibnizstraße. Die Hausanschlüsse werden in den jeweiligen Technikräumen im Untergeschoss vorgesehen.
Schmutz- und Regenwasser:
Die Schmutz- und Regenwasserleitungen werden innerhalb des Gebäudes getrennt geführt. Das Regenwasser wird auf dem Dach über Dacheinläufe gesammelt und über das nachzuschaltende Rohrnetz abgeführt. Für die Notentwässerung des Flachdaches sind Notabläufe vorgesehen.
Für die Tiefgaragenzufahrt sind zur Rückhaltung von anfallendem Regenwasser Gefällerinnen vorgesehen.
Das anfallende Schmutzwasser wird von den sanitären Einrichtungen über Fall- und Sammelleitungen in die Schmutzwasserkanäle in der Dr.-Pfleger-Straße oder in der Leibnizstraße an den städtischen Kanal angebunden. Die häuslichen Schmutzwasserleitungen und Schmutzwasserentlüftungsleitungen werden mit Schallschutzdämmung ausgestattet. In frostgefährdeten Bereichen zusätzlich mit Wärmedämmung.
Wasserversorgung:
Der Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem Stadtwassernetz der Stadtwerke Weiden.
Sämtliche Strang- und Verteilleitungen für Trinkwasser werden in Edelstahl ausgeführt.
In jedem Mietbereich werden an den Schachtabgängen Vorrüstungen für einen Kaltwasserzähler und jeweils Absperrventile zur Absperrung vorgesehen.
Die Warmwasserversorgung erfolgt dezentral. An den Waschbecken in WC und Teeküchen sind Kleindurchlauferhitzer vorgesehen.
Probeentnahmeeinrichtungen gemäß Trinkwasserverordnung werden vorgesehen und müssen für die Beprobung zugänglich gemacht werden.
Die Bewässerung der Grünanlagen und Kübelpflanzen erfolgt mit Trinkwasser über frostsichere Außenarmaturen.

Wärmeversorgung:
Wärmeerzeugungsanlagen:
Die Wärme wird zentral in der Heizzentrale im Untergeschoss in West 2 über Blockheizkraftwerk (BHKW) und über einen Gasbrennwertkessel erzeugt.
Die Wärmeverteilung erfolgt über die Tiefgarage zu den einzelnen Türmen und wird über zentrale Schächte in die einzelnen Stockwerke verteilt.
Wärmeverteilung:
Die Wärmeverteilung erfolgt über isolierte Rohrleitungen im Untergeschoss bzw. im Erdgeschoss, in den frostgefährdeten Bereichen eventuell zusätzlich mit Rohrbegleitheizung, bis zu den Installationsschächten. Von dort erfolgt die Versorgung der einzelnen Etagen über Steigschächte. An jedem Schachtaustritt sind Absperrungen sowie eine Vorrüstung für die Wärmezählung vorgesehen.
Raumheizflächen:
Bereich Büro:
Die Beheizung der Büroflächen und Besprechungsräume erfolgt über Fußbodenheizung. Die Raumtemperatur wird für die Büroräume im Heizbetrieb auf 22°C festgelegt.
Bereich Nebenräume, WC Büro und Treppenhäuser:
Beheizung über statische Heizflächen
Kälteanlage:
Als Vorbereitung zur Kühlung wird ein Rohleitungsnetz installiert und mit Absperrhähnen ausgestattet, sodass eine Kühlung über die Decke bei Bedarf (Sonderwunsch) hergestellt werden kann.
Die Grundlast und Spitzenlast wird über eine Kältemaschine mit Möglichkeit der freien Kühlung gedeckt. Das Rückkühlwerk für die Abführung der nicht nutzbaren Wärme der Kältemaschine wird im Außenbereich aufgestellt. Das Rückkühlwerk wird eingehaust und gemäß den Vorgaben aus dem Schallgutachten in den Betriebsgeräuschen begrenzt.

Lufttechnische Anlagen:
Die Bürobereiche der Gebäude werden über zentrale Lüftungsgeräte, welche im Untergeschoss aufgebaut werden, mittels eine mechanischen Be- und Entlüftung versorgt. Die Gesamtluftmenge der Lüftungsgeräte ist so ausgelegt, dass Büro- und Besprechungsräume mit 30m³/h pro Arbeitsplatz oder 1-fachem Luftwechsel versorgt werden. Eine tägliche Stoßlüftung ist Bestandteil des Lüftungskonzepts.
Der Mindestfrischluftbedarf pro Arbeitsplatz wird für die Auslegung eingeplant. Bei Betrieb der Besprechungsräume wird die Luftmenge für die Bürobereiche reduziert, damit die Luftmenge für die Besprechungsräume erhöht werden kann.
Die Luftverteilung in den Büroräumen erfolgt über Schlitzauslässe, die Abluft über Abluftgitter bzw. Schattenfugen. Die Frischluft-Ansaugung erfolgt über Ansaugtürme aus Edelstahl im Außenbereich. Die Fortluft wird in die Tiefgarage eingeblasen.
In den WC-Bereichen erfolgt die Be- und Entlüftung nach ASR. Die WC-Abluft wird separat über das Dach geführt. Für die einzelnen Brandabschnitte sind Brandschutzklappen vorgesehen.
Brandmeldetechnik:
Für das gesamte Objekt werden geeignete Feuerlöscher in ausreichender Anzahl bereitgestellt.
Die Brandmeldeanlage bekommt einen eigenen Anschluss zur Aufschaltung auf die Leitstelle bzw. Feuerwehr Weiden. Die Ausführung erfolgt gem. Brandschutznachweis.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen:
Die Treppenhäuser erhalten jeweils im Erdgeschoss und im obersten Geschoss eine Rauch-Wärmeabzugsöffnung. Dem Brandschutzgutachten entsprechend werden Notauslösetaster (NAT) vorgesehen. Ein Rauchmelder jeweils im obersten Geschoss sowie die Handdruckmelder steuern die Rauchabzugsöffnung.

Starkstromanlagen:
Erschließung und Energieversorgung:
Die Energieversorgung des gesamten Vorhabens erfolgt aus dem Niederspannungsnetz des örtlichen Energieversorgers. Je Komplex wird ein elektrischer Betriebsraum errichtet, in dem die jeweiligen Zählervorrichtungen jeder Büroeinheit, Wohnungen und allgemeinen Bereiche untergebracht sind. Die Anmeldung des Energieversorgers wird vom jeweiligen Nutzer durchgeführt und ist gleichzeitig die Schnittstelle zwischen em Energieversorgungs- unternehmen und dem Betreiber. Die Stromzählungen erfolgen als Niederspannungsmessungen.
Eigenstromversorgungsanlagen:
Eine Gruppenbatterieanlage versorgt bei Spannungsausfall die Not- und Sicherheitsbeleuchtung. Ferner verfügen die Brandmeldeanlage und die Rauchund
Wärmeabzugsanlagen über eine eigene Notstromversorgung in Form von Batterien, die an jeder Zentrale selbst mit untergebracht sind. Eine Netzersatzanlage oder USV-Anlage ist nicht vorgesehen.
Niederspannungsinstallation und Schaltanlagen:
Jede Büroeinheit wird mit einem Unterverteiler ausgestattet, der aus dem jeweils zugeordneten Technikraum und der Zählereinrichtung versorgt wird. Dieser versorgt die gesamte Nutzungseinheit.
In den Bürobereichen wird der Unterverteiler in einem untergeordneten Raum untergebracht. Die Installation im Bürobereich erfolgt als Unterputzinstallation und in Hohlwänden, in technischen Räumen als Aufputz-Installation.
Im Untergeschoss wird die gesamte Installation als Aufputz-Installation ausgeführt.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen:
Die Gebäude erhalten einen Edelstahl Fundamenterder unter der Bodenplatte. Ebenso ist ein äußeres sowie inneres Blitzschutzsystem der Blitzschutzklasse III vorgesehen. Die Ausführung der Blitzschutzanlage entspricht den Vorschriften der DIN VDE 0185.

Gebäudeautomation:
Für die Heizungs-, Kälte- und Lüftungsanlage wird eine frei programmierbare Gebäudeleittechnik mit Visualisierung vorgesehen. Die Bedienung kann über
einen WEB-Server erfolgen. Die Hardware hierfür wird in den jeweils örtlichen Regelungsverteilern untergebracht.
Störmeldungen können über Modem an verschiedene Teilnehmer weitergeleitet werden.
Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Telekommunikationsanlagen
Das gesamte Vorhaben wird an das Telekommunikationsnetz (z. B. Deutsche Telekom AG) angebunden.
Fernseh- und Antennenanlagen
Das gesamte Vorhaben wird an das Breitband-Kabel-Netz von Vodafone angebunden.
Datentechnik
Jede Büroeinheit erhält einen Anschluss für den Aufbau einer W-Lan Infrastruktur durch den Käufer/Mieter.
Förderanlagen/Personenaufzüge
Die Gebäude erhalten je eine barrierefrei zu erreichende Aufzugsanlage mit geringen Fahrgeräuschen zur Personenbeförderung mit einer Nennlast von ca. 1000kg und eine Geschwindigkeit von ca. 1m/s.
Türmaß:
– Breite 900mm
– Höhe 2100mm
Kabinenmaß:
– Breite 1100mm
– Tiefe 2100mm
– Höhe 2200mm
Die Aufzüge fahren jeweils die Tiefgarage sowie jedes Wohngeschoss an.

Tiefgarage:
Die Nutzungsbereiche für Fahrräder sowie die gesamte Tiefgarage sind keine Aufenthaltsräume und deshalb nicht als solche nutzbar und nicht zum dauernden Aufenthalt geeignet. Bei der Nutzung ist zu berücksichtigen, dass feuchtigkeitsempfindliche und brennbare Gegenstände dort nicht gelagert werden dürfen.
Baureinigung:
Die Büros und das Gemeinschaftseigentum werden gereinigt übergeben.
Wartung und Pflege:
Die Wartung der technischen Anlagen, die im Sondereigentum sind, obliegt den Eigentümern. Die jeweils von den Herstellern vorgegebenen Wartungsintervalle für technische Einrichtungen (z. B. Aufzüge, zentrale Heizungs- und Lüftungsanlagen etc.), sowie Oberflächenversiegelungen und Beschichtungen der Tiefgarage, Außenanlagen und Dachflächen werden über die Hausverwaltung gemäß Wartungsvertrag koordiniert. Ebenso bedürfen die dauerelastischen Verfugungen einer laufenden Pflege.
Anstriche von Bauteilen, insbesondere die, die der Witterung ausgesetzt sind, sind entsprechend den Vorgaben der Farbhersteller mit Zwischenanstrichen zu versehen und in bestimmten Zeitabständen durchzuführen. Die Koordination erfolgt über die Hausverwaltung, mit anteiliger Umlage des Sondereigentums auf die Eigentümer.
Starkregenereignisse:
Bei Starkregen kann es teilweise zu einem kalkulierten, kurzzeitigen und flachen Anstau von Wasser in den Freiflächen kommen.
Sonderwünsche:
Diese sind nur dann möglich, wenn sie rechtzeitig nach Vertragsabschluss angemeldet und schriftlich in Auftrag gegeben werden, technisch durchführbar sind, den behördlichen Auflagen und Baubestimmungen entsprechen, zu keiner Bauverzögerung führen und den Fertigstellungstermin nicht in Frage stellen. Tätigkeiten von Fremdfirmen bzw. Eigenleistungen während der Bauphase vor Abnahme/Übergabe werden aus Haftungsgründen
ausgeschlossen.

Angabenvorbehalt:
Rechtsverbindliche Grundlagen für die Durchführung des Bauvorhabens sind ausschließlich die notariellen Kaufverträge mit deren Bestandteilen (Baubeschreibung, Baupläne, Teilungserklärung mit Gemeinschaftsordnung), beziehungsweise die mit dem Vermieter geschlossenen Mietverträge.
Die Grundrisse des beiliegenden Prospektes sind nicht zur Maßentnahme geeignet. Entfernungen und Maßangaben verstehen sich als Circa-Werte.
Die Wohn- /Nutzflächen wurde vom Architekten der Eingabeplanung in Anlehnung an die Wohnflächenverordnung ermittelt und sind ebenfalls Circa-Angaben.
Einzuhaltender Qualitätsstandard (DIN-Normen, einschlägige Verordnungen, Stand der Technik u.ä.) für die geschuldeten Leistungen ist der zum Zeitpunkt der Erstellung der vorliegenden Baubeschreibung geltende Standard.
Feinrisse im Bereich von Stahlbetondecken, Beton- und Mauerwerksverbänden sowie an geputzten Flächen stellen keinen Mangel dar, sofern sie durch allgemein übliche Bausetzungen, Lastspannungen Kriechen oder Schwinden von Baustoffen bzw. durch Temperatur- o. Austrocknungseinflüsse verursacht sind, und die Grenzwerte nach DIN nicht überschreiten.
Ausführungsänderungen aufgrund der erteilten Baugenehmigung oder sonstiger behördlicher Auflagen bzw. gesetzlicher Änderungen sind zulässig.
Dies gilt auch für Ausführungsänderungen, die dem Veräußerer technisch, wirtschaftlich oder gestalterisch zweckmäßig erscheinen, soweit sie für den Erwerber keine unzumutbare Gebrauchsminderung darstellen.
Die im Prospekt dargestellten Illustrationen, sind aus der künstlerischen Sicht des Illustrators entstanden und unverbindlich. Die Illustrationen sind künstlerisch reduziert und stellen Details, wie z. B. Regenfallrohre und Lüftungsöffnungen nicht dar. Die in den Grundrissen dargestellte Möblierung, sowie die Gestaltung der Dachterrassen und Balkone sind nur Gestaltungsvorschläge. Die dargestellte Möblierung gehört nicht zum Leistungsumfang. Sanitäre Einrichtungsgegenstände sowie Bodenbeläge etc. sind beispielhafte Darstellungen.
Wenn zum Einbau von Mobiliar, wie z.B. Einbauküchen, das Entfernen der Sockelleiste erforderlich wird, darf die Möblierung nicht direkt mit der Wand verbunden werden. Dadurch würde der Randdämmstreifen akustisch überbrückt werden. Derartige Einbausituationen sind zu vermeiden bzw. die Aufstellung sollte körperschallentkoppelt erfolgen.
Die Überlassung der vom Veräußerer beauftragten und für die sach- und fachgerechte Herstellung notwendigen Architekten-, Ingenieurs- und Fachplanerleistungen bzw. der dazu angefertigten Planunterlagen und technischen Nachweise gehört nicht zum geschuldeten Leistungsumfang.
Die Wahl zwischen den in der Baubeschreibung genannten Ausführungsalternativen steht nur dem Veräußerer zu.
Stand 07¦2019

Das Grundstück ist zentral, sowie verkehrsgünstig sehr gut gelegen. Der große Busbahnhof nördlich der Weigelstraße bietet mit innerstädtischen und regionalen Buslinien eine gute Infrastruktur und Anbindung in die Umgebung von Weiden. Der Hauptbahnhof befindet sich in fünf Gehminuten südwestlich. Fünf Autominuten entfernt ist die Anbindung an die A93, südlich Richtung Regensburg, nördlich Richtung Hof.

Keine fünf Gehminuten entfernt bietet die idyllische Weidener Altstadt mit Cafés und Restaurants eine romantische Atmosphäre.

Westlich des Grundstückes liegt der Stadtmühlbach mit seinen Park-Anlagen.

Bei den Gebäudeteilen Ost 1 und Ost 2 handelt es sich um ein zweigeschossiges Bürogebäude in massiver Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise
gemäß den statischen Erfordernissen. Die drüber liegenden Wohnbereiche bestehen jeweils aus zwei Vollgeschossen sowie einem Dachgeschoss mit
Dachterrasse.

Als Basis dienen Treppenkerne in Stahlbeton -oder Mauerwerksbauweise sowie Außenwände mit Wärmedämmverbundsystem und großzügigen
Fensterelementen. Die Dächer werden als wärmegedämmte Flachdachkonstruktion ausgeführt und gegebenenfalls begrünt.
Die Gebäude werden, sofern erforderlich, in Brandabschnitte gemäß Brandschutzgutachten unterteilt.

Der Rohbau erfolgt in massiver Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise mit Stahlbetonflachdecken und tragenden vertikalen Bauteilen, wie Stützen und Wänden, gem. statischen Erfordernissen sowie Außenwänden in Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise mit Wärmedämmverbundsystem.
Die Decken zwischen den Geschoßen werden als Stahlbeton –Flachdecken, mit trittschallentkoppelten Fußbodenaufbauten, nach statischen
Erfordernissen hergestellt. Ausführung der Mietbereichstrennwände in Stahlbeton als Brandwände oder als GK-Konstruktion.
Um eine größtmögliche Flexibilität zu erlangen, werden die einzelnen Abschnitte in Ost 1 und Ost 2 als frei aufteilbare Nutzungseinheiten konzipiert.

Die Büroflächen selbst sind jeweils frei aufteilbar und innerhalb des Grundrasters flexibel in ihrer Nutzung, sowohl als Einzelräume als auch als
Gruppenräume möglich. Die Nutzungseinheiten teilen sich einen gemeinsamen Versorgungskern und WC-Anlagen. In jedem WC-Kern steht ein behinderten gerechtes WC zur Verfügung.

Die Gebäude sind barrierefrei zugänglich!

Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Immobilienberater gerne zur Verfügung.

Energieeffizienz

  • Primärenergieträger: Gas
  • Energieausweis-Gebäudeart: Nichtwohngebäude
  • Stadt: Weiden
  • Postleitzahl: 92637
  • Land: Deutschland

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